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Chronik des Vereins Communale e.V.

... in zeitlicher Anordnung von 2012 bis heute ...
Zu den einzelnen Jahren der Chronik:
Zum Jahr 2012 ..... Zum Jahr 2013 ..... Zum Jahr 2014 ..... Zum Jahr 2015
Zum Jahr 2016 ..... Zum Jahr 2017 ..... Zum Jahr 2018
Letzte Entwicklung:
2018
- 16. April: 1. Sitzung MTV Bauen und Wohnen GmbH - Communale
- Ergebnisse:
2018
- Februar: OB: Communale wird am 14.03. im Konversionsausschuss behandelt
- 14.03.: Communale TOP im Konversionsausschuss:
- Konversionsausschuss: Communale wird im "Riegel" Römerstraße verortet, nord-westliches U
- Rund 50 Mitglieder

2017
- 15.01.: Communale Neujahresempfang
- Februar: Treffen Communale-Familienheim: Communale soll zwischen Römerstraße und Baufeld West entscheiden
- 20.03.: Diskussion mit Architekt Thorsten Erl: Standorte Römerstraße-Baufeld West
- März: Mitgliederbefragung zur Verortung: Baufeld West, 28 Wohnungen
- 12.04.:: Mitgliederversammlung: Fragebögen ausgewertet, vorgestellt
- Mai: Vereinbarung mit MTV BuW: Besichtigungstermin Baufeld West, Römerstraße
- August: MTV BuW: Absager der Besichtigung, Stadt müsse "Dispens" erteilen
- August: Communale: Projekt kann frei finanziert werden, Dispens stehe nichts im Wege
- Oktober: Brief an Gemeinderatsfraktionen: Situation Communale
- Rund 50 Mitglieder

2016
- Januar: Mitgliederbefragung: Mitglieder entsprechen Sozialstruktur des Wohnungspolitischen Konzepts
- Februar: Telefongespräch mit Familienheim: Baufeld E für Eigentum Schwellenhaushalte geplant
- 12.04: Stammtisch
- 25.04.: Communale-MTV BuW-Stadt: Vorschlag Verortung Kirschgartenstraße mit 24 Wohnungen
- 11.05.: Mitglieder besichtigen die Wohnungen in derKirschgartenstraße
- 12.05.: MV: Kirschgartenstraße: ohne Balkon, zu große Wohnungen, schlecht geschnitten, kein Aufzug, nicht geeignet für gem. Wohnprojekt
- 29. Juni: konstituierende Sitzung des Communale-Beirats, dabei auch Annette Trabold, öffentliche Repräsentation des Projekts, Pressemeldung
- Oktober: Brief an Konversionsausschuss: Wunsch nach Verortung in Nähe der anderen Projekte, Communale entspricht Wohnungspolitischem Konzept,
- 15.11.: MV: Wahl Vorstand
- in Anbetracht der Zeitschiene (seit 2012): nun rund 50 Mitglieder

2015
- 15.01. Stammtisch
- 11.02.:Letztes Bürgerforum für die Südstadt: Architekten erläutern ihren Entwurf, in Arbeitsgruppen: Communale durchaus bekannt
- 12.02.: Stammtisch
- Ende Februar: Termin Familienheim mit dem Miet-Wohnprojekt Horizonte, ein Gebäude (Neubau) im Doppel-U an der Rheinstraße wird avisiert
- 9. März: Termin mit Familienheim: positiv: Communale-Projekt auf Agenda, Communale: Neubau Rheinstraße oder Riegel Römerstraße
- April, Mai: drei MV's: Verortung, Gesamtgröße und personelle Zusammensetzung des Projekts, Mehrheit für Rheinstraße
- MV bestätigt die Größe von ca. 50 Wohneinheiten, junge Familien werden gesucht
- Erster Kontakt mit Parteivertretern des neugewählten Gemeinderat: GAL, Die Linke, Bunte Linke, generation hd
- Weitere Parteienkontakte sind geplant: SPD und Grüne werden angesprochen
- Brief Konversionsbürgermeister: bekommen vom Bündnis für Konversion einen Termin genannt
- SPD reagiert positiv auf unser Konzept
- 12.03.: Stammtisch
- Kontakt zu den neuen Gemeinderatsfraktionen soll ausgebaut werden
- Nach Austritt vieler Eigentümer jetzt 80 Mitglieder
- 10.04.: Zweite Vogelwanderung
- 29. Juni: konstituierende Sitzung des Communale-Beirats, dabei auch Annette Trabold, öffentliche Repräsentation des Projekts, Pressemeldung
- Juli: Veranstaltung Stadt im EI: Stadt: Communale wird im Bebauungsplan aufgeführt
- 28.07.: Öffentlichkeitsbeteiligung: Stadt stellt den Bebauengsplan MTV vor, ohne Communale
- August: Sitzung Communale-Stadt-Bündnis: Baufeld E als Möglichkeit - Stadt: Communale passt nicht ins Wohnungspolitische Konzept
- August: Kaufvertrag Stadt-BimA
- November: Communale-Stadt: Stadt: Es müssten noch städtebauliche Strukturüberlegungen zu Baufeld E erfolgen
- November: Sitzung Entwicklungsbeirat: Lösung für Communale nicht sichtbar
- Verein Communale hat rund 70 Mitglieder
2014
- 14.01.: Stammtisch
- Eigentümer-Gruppe: Wunsch nach Integration in den Verein
- 23. Januar: 1. Sitzung des Mieterprojekts, Vorstellung Kooperationsmodelle Dachgenossenschaften, Mietmodell wird bestätigt
- Neuer Flyer: dient als Info-Quelle in Kontakten nach außen
- 2. Februar: Erweiterter Vorstand: Mieterprojekt hat Vorrang
- 14.02.: Begehung mit Projektentwickler der NH in MTV: Wohnungen scheinen o.k.
- 25.02.: Bürgerforum Südstadt
- 27.02.: MV: "Mieter" und "Eigentümer mit eigenen Strukturen in der Communale, Mitglieder entscheiden: Miete oder Eigentum
- Ein Todesfall ist zu beklagen: Gertraud Helmbold, Communale-Mitglied und sehr aktiv, stirbt 72-jährig
- Im Verein Diskussionen zwischen E-Gruppe und Mietergruppe
- 26.03.: Sitzung Konversionsausschuss: Masterplan veröffentlicht
- Ein neuer Vorstand soll alle drei Varianten der Mitgliedschaft widerspiegeln: Mieter, Käufer und reine Unterstützer
- Mitglieder: knapp 120, ca.70 Mieter und ca. 25 Eigentümer, Rest Unterstützer.
- 10. März: Treffen mit Familienheim/Bündnis. Sitzung positiv, Familienheim: evzl. Block an der Rheinstraße
- Ende März: Berater dpro-Genossenschaft Stuttgart: Genossenschaft: Eigenkapital 40/45%, Durchschnittsalter = hohe Zinsen
- Empfehlung Wieslocher Forum Humanum: Mieter und Käufer trennen, unter einem Dach nicht machbar
- 30.04.:Communale-Veranstaltung in der Stadtbücherei Gemeinschaftliche Wohnprojekte und sozialer Mehrwert reger Zuspruch, interessante Beiträge, auf dem Podium u.a. Annette Friedrich, Leiterin des Heidelberger Stadtplanungsamts, anwesend auch einige Stadträte und Stadträtinnen
- Einige Meinungsverschiedenheiten, zwischen Mitgliedern der Mietergruppe und der Eigentümergruppe: Austritte aus dem Verein.
- Projektleitung Mietprojekts: Antrag zur Trennung von Mietprojekt und Eigentümerprojekt bei der nächsten MV einzubringen. - MV Ende April: Antrag wird mit knapper Mehrheit angenommen. Folge: Die Communale ist ab sofort das Mietprojekt
- März: Die ehemalige Communale-Eigentümergruppe ist jetzt "WoGe Mark Twain
- Stadt bietet für Kauf-Wohnprojekte Doppel-U in der Rheinstraßen an
- 21.05.: Projektversammlung Mieter: Zukünftige Schritte
- 29.05. Stadtteilgespäch Südstadt
- Juni: Communale beauftragt eine Kanzlei: neue Satzung, auch Begleitung bei Verhandlungen
- 7. Juli: Treffen mit Bündnis: Communale ist das Mietprojekt, Rheinstraße wird favorisiert, aber offen für Alternativen
- Ende Juli: Brief aus der Stadt: Communale ist als Mietprojekt für MTV gesetzt
- Brief an die Architekturbüros zur Mehrfachbeauftragung: Infos über Communal
- 09.09.: Stammtisch
- 17.09.: Projektversammlung Mieter: neue Satzung?
- 29.09.: MV: Satzungsänderung: Communale als Mietprojekt, Vorstandswahlen: Renate Weißbeck-Schauenburg, Wolfgang Wagner, Kristina Speck-Giesler, Stefan Schöberlein und Mario Damolin, ein Beirat soll gegründet werden
- 14.10.: Stammtisch - 11.12.: Weihnachtsessen Communale
- Rund 75 Mitglieder
2013
- 31. Januar: Zweites Bürgerforum - Februar "Wohnkonzept Commmunale
- 05.02.: Stammtisch - 20.01.: 2. Communale-Workshop, ein Freiburger Architekt stellt Modelle gemeinschaftliche Wohnprojekte vor
- 20.03.: Pressekonferenz von hd_vernetzt, Heidelberger Projekte vorgestellt
- 23.04.: Gründung Bündnis für Wohnen (GGH, Familienheim, Neu-Heidelberg, Flüwo, Heidelberger Volksbanken)
- Ähnliche Wohnprojekte in Regensburg, Freiburg, Tübingen und Weinheim werden besucht
- 12.03.: Stammtisch - 15.03.: MV: erste Wahl= Mietpartei in Dachgenossenschaft, ersatzweise Gründung einer Genossenschaft
- 18.03.: 3. Bürgerforum Südstadt - März: Broschüre hd_vernetzt: Konzepte der Wohnprojekte
- April Geschäftsführer Familienheim: Communale soll Konzept einbringen.
- Frühjahr 2013: einige Mitglieder möchten Wohnungseigentum
- 10.06.: SPD-Veranstaltung: Neue Wohnformen
- 12.06.: MV: Bestätigung des Communale-Vorstands: Weißbeck-Schauenburg, Schöberlein, Damolin.
- 1. Umfrage unter Communale-Mitgliedern: Wohnungswünsche Größe/Zimmer), Wohnungseigentum?.
- 25. Juli: Wohnprojektgruppen im Rathaus: Communale: Wunsch Rheinstraße
- 22.09. Workshop Lobenfeld: Finanz- und Rechtsformen, Wohnungsideen, Arbeitskreise
- 08.10.: Stammtisch
- 20.10: Erste "Communale-Wanderung"
- 14.11.: MV: Rechtsformen und Finanzstruktur, Sonderumlage von 500 Euro (erste Rate 200 Euro) für Unkosten
- 10.12.: Stammtisch
- 2. Umfrage unter den Communale-Mitgliedern: Aktivitäten im Quartier?
- Letter of Intent an Bündnisses für Wohnen: Interesse an Kooperation mit Dachgenossenschaft.
- Umfrage Außenaktivitäten: u.a. Kinderbetreuung, Kultur-Cafe, Läden, Servicebetriebe etc.
- Vorstand zum Erweiterten Vorstand ergänzt
- Diskussionen im Erweiterten Vorstand: Thematik Mieter und Eigentümer
- Auskunft Frankfurter GLS-Bank: Genossenschaftsgründung = hohes Eigenkapital + hohe Finanzierungskosten
- Treffen mit Familienheim: Bündnis für Wohnen wartet auf Kauf der Flächen
- November: 2. Roundtable-Gespräch im Rathaus mit allen hd_vernetzt-Gruppen
- November: Communale-MV: Sonderumlage von 500 Euro (erste Rate 200 Euro) für Unkosten
- 19.11.: 1. Sitzung des neugegründeten Konversionsausschusses der Stadt
- 05.11.: Übergang MTV von der Army an die BimA
- 15.12.: Zweite Communale-Wanderung
- 100 Mitglieder, Anteil Kaufwilliger steigt
2012
Februar: Vereinsgründung Communale Verein für urbane Wohnkultur e.V., 12 Gründungsmitglieder
- Satzung: genossenschaftliche Ausrichtung des Wohnprojekts
- Arbeitskreise: Finanzen und Rechtsform, Wohnkonzepte, Partnerprojekte und Öffentlichkeitsarbeit.
- Erste Kontakte zu hd_vernetzt, Teilnahme an den Sitzungen; Beratungen zum Thema Konversion.
- Vorstand des Vereins: Renate Weißbeck-Schauenburg, Stefan Schöberlein und Mario Damolin.
- Entwicklung einer Communale-Website, eines Pressespiegels, einer Mailliste
- Juni: Vortrag Rolf Novy-Huy, Stiftun Trias: Gestaltung und Fnanzieung vpn Wohnprojekten - September: Erster Communale-Flyer.
- Kontakte mit Familienheim, Neu-Heidelberg, Bauhütte, alle Interesse
- 1.Communale-Workshop in Lobenfeld, mehr als 30 Teilnehmer
- Vorstellungsrunde bei Freie Wähler, SPD, Heidelberger, GAL, Bunte Linke ...
- hd_vernetzt umfasst: Communale, Collegium Academicum, Hagebutze, Konvisionär und Horizonte
- Andere Wohnprojekte in BW werden besucht
- AK Finanzen und Rechtsform: Kooperation mit Dachgenossenschaft, kein Privateigentum an Wohnungen
- Kontakte mit Projektplanern/Architekten der NH-Gruppe (Nassauische Heimstätten)
- 09.10.: MV: Lobenfeld, Arbeitsgruppen, weiteres Vorgehen
- Eintrag als e.V. im Juni
- Oktober: Stadt: "Ein Kauf aller Flächen ist utopisch." - Ende 2012 über 30 Mitglieder - 12.10.: Erstes Bürgerforum Konversion
März 2012
- Treffen des Freundeskreises "Häusserstr. 38-40"
- Initiative zur Gründung eines Vereines für gemeinschaftliche Wohnprojekte
- Erarbeitung einer Konzeption und einer Satzung
Communale - Verein für urbane Wohnkultur e.V.
Heidelberg - info@communale-hd.de